2015 machte der junge britische Newcomer Lawrence Taylor mit seinem Song „Bang Bang“ und seiner erstaunlich reif klingenden, leicht rauen und gefühlvoll bluesigen Stimme von sich reden. Der Track konnte in nur zwei Monaten bereits über zwei Millionen Streams auf Spotify verzeichnen. Und auch die gleichnamige EP des Sängers und Songschreibers, der gegenüber dem ,Wonderland’-Magazin die Musik der 50er, 60er und 70er-Jahre als Inspiration angab, wurde mehr als 25 Millionen Mal gestreamt.

Nach einer musikalischen Pause meldet sich Lawrence Taylor jetzt mit seinem neuesten, sehr persönlichen und aufrichtigen Werk „Poor Boy“ zurück – an Lebenserfahrung gewachsen, was sich auch in seinem Sound ausdrückt. Der klingt mittlerweile nämlich noch ein wenig rauer aber nicht weniger leidenschaftlich.

„Poor Boy“ stellt dann auch eine musikalische Zusammenfassung seiner letzten zwei Jahre dar, als er pleite in L.A. saß, sein Management feuern musste und den Glauben an die Musikindustrie verlor. Unbedingt hörenswert!

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