Lu Wright: Debüt „British Daisy“ ist mehr als „nur“ sommerlich-chillig

Eine musikalische Reise, die über Schmerz hin zu Selbstfindung und Empowerment führt, liefert die junge Newcomerin Lu Wright mit ihrer Debütsingle „British Daisy“ ab. Die Südlondonerin vermittelt diesen Prozess mit einem reichhaltigen Soundmix von Soul und R&B, sowie Elektro- und jazzigen Elementen, der alles in allem sommerlich-chillig angehaucht ist.

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Kein Wunder, ist Lu Wright – die ihre ersten Songs im Alter von 11 Jahren schrieb – doch immer umgeben von vielfältiger Musik aufgewachsen, was sich ganz natürlich in ihren Werken widerspiegelt. Dabei hörte sie alles, von klassischem Soul und Jazz der 50er- und 60er-Jahre wie Nina Simone und Sam Cooke bis hin zu R&B und Hip-Hop wie Outkast, Eminem, Rihanna und Amy Winehouse.

„British Daisy“ stammt aus der im Mai erscheinenden Debüt-EP „Notes To Self“ der jungen Newcomerin und verbreitet eine musikalische Leichtigkeit. Und doch hat der Song einen ernsten Hintergrund. Lu Wright verriet dazu: „Der Titel ,British Daisy’ kommt aus der typisch britischen Eigenschaft, den Gleichgültigen zu spielen, anstatt zu sagen, was wir meinen und die Tatsache zu akzeptieren, dass wir alle zerbrechlich sind.“

Sie fuhr fort: „Nachdem ich in einer ungesunden Beziehung war, in der mein Selbstwert langsam dahinschwand, spricht dieses Lied über den Kampf hinaus aus einer schlechten Beziehung und die schlechten Gewohnheiten, mit denen wir zurückgelassen werden. ,British Daisy’ spricht von einer Zeit, in der ich von einem Leben tagträumte, in dem ich glücklicher war aber nicht die Kraft dazu hatte, das zu verwirklichen.“ Ein Debüt, das auf jeden Fall hörenswert ist!

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