Modest Oda: „Self-Destruction“ geht auch mit Gute-Laune-Vibe

Foto: Lisa Wampera

„Selbstzerstörung“ inklusive Gesellschaftskritik mit einem positiven, ansteckenden Gute-Laune-Sound? Ja, das geht und sogar sehr gut, wie die neue Single „Self-Destruction“ des aufstrebenden Grazer Newcomers Modest Oda (aka Lukas Wassermann) beweist.

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Der Künstler, der schon als Support für so bekannte Namen wie Lola Marsh oder Bosse unterwegs war, beherrscht die elektronischen Klangwelten genauso, wie den analogeren und bandtauglichen Sound. Letzteres stellte er bereits mit seiner früheren Single „Giving It Up Today“ unter Beweis und mehr in diese Richtung geht auch sein neuestes Werk.

Manchmal sind wir ja selbst unser größter Feind und sabotieren uns bekanntlich gerne selbst, indem wir uns beispielsweise nichts zutrauen, uns selbst herunterziehen und unsere Gesundheit vernachlässigen oder sie bewusst in Gefahr bringen. „Self-Destruction“ von Modest Oda thematisiert dann auch, mit offenen Augen dem eigenen Verderben entgegenzulaufen und, obwohl man die Chance dazu hat und gebotene Möglichkeiten nutzen könnte, rein gar nichts dagegen zu tun.

Jetzt ist der Song sowohl individuell als auch gesellschaftlich interpretierbar. Dass da eine Kritik am Umgang mit dem Klimawandel mitschwingen könnte, scheint nahe liegend. Den ganz eigenen Interpretationsmöglichkeiten sind aber natürlich keine Grenzen gesetzt. „Self-Destruction“ von Modest Oda ist unbedingt hörenswert!

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