Omri: „check my pulse“ oder: SO kann man düstere Gefühle auch vermitteln

Foto: YouTube

Einen gewaltigen Sturm an Kreativität und Detailreichtum liefert der sehr talentierte israelische Newcomer Omri wieder mit seiner neuen Single „check my pulse“ inklusive des dazugehörigen Videos ab.

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Da geht es im wahrsten Sinne des Wortes „rund“, so dass es einem fast schwindelig dabei wird. Und das muss man erst einmal hinkriegen: düsterste Emotionen wie Selbstzweifel, Selbstmitleid, das Gefühl ein Außenseiter und Versager und in einer Art „lebendig tot“ zu sein sowie Verzweiflung und Orientierungslosigkeit in solch einem musikalischen Gewand zu präsentieren, welches einem sogar ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Dass das Ganze aber dann doch nicht wirklich spaßhaft gemeint ist, wird einem spätestens beim melancholischen Ende des Songs wieder ins Gedächtnis gerufen, wo es so bildlich heißt: „Take my skin, maybe you could use it better, take my voice, maybe you could use it better“.

Omri setzt bei „check my pulse“ in seiner Gesamtheit weniger auf ein Versinken in Melancholie als mehr auf Verspieltheit, einen powervollen, „die Frust herauslassenden“ Gesang und nicht weniger kraftvollen, vorwärtstreibenden und teilweise rockigen Sound, so als ob man sich seinen düsteren Gefühlen dann doch nicht kampflos ergeben will. Sehr abwechslungsreich und unbedingt hörenswert plus sehenswertem Video!

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