PEAKS!: „Fired Up“ oder: wie geht es mir eigentlich ganz in echt?

Wie es in einem drinnen aussieht, steht einem Menschen äußerlich nicht immer deutlich ins Gesicht geschrieben. Da kann eine/r ständig ein breites Grinsen aufsetzen, wenn er/sie innerlich in Wirklichkeit völlig „kaputt“ ist und für die Öffentlichkeit so nur den (An-)Schein wahren möchte.

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„Fired Up“, das zweite Werk der vielversprechenden Newcomer-Band PEAKS! aus Turin, Italien nach deren Debütsingle „Blackout“ widmet sich genau diesem Thema. Das macht das Duo mit einem melodischen, pop-rockigen Sound, der ein wenig Imagine Dragons und ein wenig Green Day mitbringt und auch einen gewaltig daherkommenden Chorus nicht vermissen lässt.

Via ,Earmilk’ verriet das Duo zum Hintergrund des Songs: „,Fired Up’ handelt von unserer mentalen Gesundheit und davon, wie zerbrechlich wir alle sind.“

Die Band fuhr fort: „In diesem speziellen Fall stellt der Song Depressionen wie einen langjährigen Freund dar, der von Zeit zu Zeit seinen hässlichen Kopf zeigt, während wir versuchen, eine Mauer zu bauen, um jeden Blickkontakt zu vermeiden [und] wir vorgeben, uns ,normal’ zu verhalten.“ „Fired Up“ von PEAKS! ist unbedingt hörenswert inklusive sehenswertem düsteren Video!

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