Mit Tiera Beverly tritt eine vielversprechende R&B/Soul-Newcomerin aus Los Angeles auf die musikalische Bühne, die mit ihrer Single „Can’t Talk“ ihr Debüt gibt. Den Track hätte man sich von seinem Sound her so auch von der US-Erfolgs-Girlgroup Destiny’s Child vorstellen können. Er wurde von Jason Mater (Paul McCartney, Stevie Wonder, Eminem) und Brandon Rogers (Alec Benjamin, Troye Sivan, Bea Miller) produziert und überzeugt mit einem sinnlichen Gesang, dramatischen Bässen sowie einer aufbauenden, motivierenden Message.

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Tiera Beverly stammt aus einer Familie, in der ihr Vater wie auch ihr Großvater (der berühmte Frankie Beverly) beide Musiker und anerkannte Künstler waren. Mit solch einem Hintergrund liegt es nah, dass auch die Newcomerin ihre Liebe für Musik entdeckte und als Einflüsse unter anderem Stevie Wonder, Michael Jackson und Aaliyah angibt.

Mit ihrer ersten Veröffentlichung „Can’t Talk“ legt Tiera Beverly ein selbstbewusstes Debüt hin. Die Single möchte nämlich vermitteln, dass es, um seine Ziele zu erreichen nötig ist, sich selbst an die erste Stelle zu setzen – und das ganz ohne schlechtes Gewissen. Ihr Song soll dann auch zu der Erkenntnis anstoßen, dass es uneigennützig ist, von Zeit zu Zeit egoistisch zu sein, so die Sängerin.

Sie selbst sei bei dem Track von ihren früheren Beziehungen inspiriert gewesen und habe als eine Art von Selbstmedikation und Heilung ihre Erfahrungen genommen und sie darin eingebracht. Sie erklärte: „Ich denke, dass mir das auf eine Weise Kraft gegeben hat. Ich hoffe, dass Menschen in ähnlichen Situationen in meinem Lied auch eine Art von Empowerment finden können.“ Unbedingt hörenswert!