Tom Grennan: „Found What I’ve Been Looking For“-EP zieht den Hörer in seinen Bann

Der hier zuvor schon vorgestellte Shootingstar Tom Grennan wird zu Recht als einer der heißesten Newcomer dieses Jahres gehandelt. Das hat der Sänger mit der markanten heiseren und leidenschaftlichen Stimme nicht nur bereits mit seinen ersten zwei EPs „Something in the Water“ und „Release The Brakes“ unter Beweis gestellt.

Mit seiner neuesten, gerade veröffentlichten fünf Tracks starken EP „Found What I’ve Been Looking For“ manifestiert er das erneut, zieht den Hörer mit seinem unglaublichen Soul-Gesang à la Paolo Nutini wieder völlig in seinen Bann und stellt außerdem seine musikalische Bandbreite unter Beweis.

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Der starke Einstieg erfolgt dabei mit der neuesten Single des Künstlers „Found What I’ve Been Looking For“, die kürzlich von BBC-Radiogröße Annie Mac als „Hottest Record in The World“ geadelt wurde. Bei „First Day of the Sun“ geht es nur mit Akustikgitarren und einem unbeschwerten Country-Feeling weiter. Dramatischer kommt der nur mit Piano begleitete unglaubliche Track „Silhouette“ daher, wobei der junge Künstler einen dabei mit seiner wahnsinnig emotional-leidenschaftlichen Interpretation regelrecht umhaut. Dass ein Hit-Song wie „Found What I’ve Been Looking For“ einen auch in der Akustik-Version total begeistern kann, beweist er außerdem als nächstes, um dann mit einer nur von Klavierbegleitung dominierten beeindruckenden Cover-Version von Sias Hit „Alive“ zu enden, von der diese mit Sicherheit auch fasziniert sein müsste.

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Auch die „Found What I’ve Been Looking For“-EP von Tom Grennan überzeugt einmal mehr mit musikalischem Minimalismus, wobei dessen bluesig-soulige Stimme bei jedem Song den ganzen Raum einnimmt und man dem nur 21-jährigen Sänger und Songschreiber jedes einzelne Wort der Lebenserfahrung glaubt, von der er da so eindrucksvoll singt. Unbedingt empfehlenswert!

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