Waxflower: „Soak“ lässt bei Angst und Panik nicht allein

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Pop-Punk-Fans à la Jimmy Eat World und Simple Plan wird der neue Track „Soak“ der australischen Newcomer-Band Waxflower wärmstens ans Herz gelegt. Passenderweise ist das aufstrebende Quartett aus Brisbane laut eigenen Angaben von Ersterer musikalisch stark beeinflusst und mit Letzterer waren sie bereits auf Tour.

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In ihren Werken setzen Waxflower auf Ehrlichkeit und Verletzlichkeit, wobei sich ihr rockiges neues Stück durch eine emotionale Mischung aus Verzweiflung und Wut auszeichnet.

Inhaltlich geht es bei „Soak“ um das Thema mentale Gesundheit, welches regelmäßig in der Musik der Newcomer-Band behandelt wird. Der Song widmet sich dabei den Erfahrungen mit Angst- und Panikattacken des Waxflower-Frontmannes Tristan Higginson.

Via dem ,Frontview’-Magazin ließ dieser hierzu verlauten: „,Soak’ handelt vom tiefsten Tief [und] dem Stehen vor einer Hoffnungslosigkeit, die sich unüberwindbar anfühlt.“

Er fuhr fort: „Als meine Panikattacken am schlimmsten waren, wollte ich eine medizinische Lobotomie – ich wollte einfach, dass sie gemacht wird. Der Song konzentriert sich auf die Momente, in denen man alles [dafür] aufgeben würde, damit der Schmerz aufhört.“

„Die intensivsten Kämpfe fühlen sich oft am isoliertesten an. Wenn man nach Luft schnappt, hilft es nicht viel, gesagt zu bekommen, dass ,alles gut wird’. ,Soak’ lebt in diesen Momenten ohne eine Agenda, er ist einfach da unten [und] fühlt den Schmerz mit dir [zusammen]“, so der Sänger weiter. Unbedingt hörenswert!

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