Yoke Lore: „Shock Flesh“ über „reißende Flüsse“ und was das mit Wachstum zu tun hat

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Der heute zweite Song zum Thema Beziehungen – wenn auch in ganz anderer Art wie „disaster“ von vaultboy – heißt „Shock Flesh“, setzt auf einen stimmungsvollen, energiegeladenen Power-Sound und kommt vom aufstrebenden Newcomer Yoke Lore (aka Adrian Galvin) aus New York.

Es ist die erste Single dieses Jahres des ehemaligen Mitglieds von Walk The Moon, der hier schon vorgestellt wurde und mit einer wiedererkennbaren hellen Stimme aufwarten kann.

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Auch „Shock Flesh“ stellt dabei die Bedeutung von Beziehungen in den Vordergrund aber mehr in einer (positiven) Funktion als Lerninstrument und als willkommene Gelegenheit dafür, sich selber zu entwickeln. Yoke Lore erklärte dazu gegenüber ‚Earmilk’: „,Shock Flesh’ ist ein Song darüber, wie wir durch unsere Beziehungen mit anderen Leuten am meisten über uns selbst lernen können.“

Er fuhr fort: „Wenn wir uns voll und ganz auf diese Beziehungen und das semi-vermeidliche Trauma einlassen, das mit vielen menschlichen Verbindungen einhergeht, öffnen wir uns für die Möglichkeit, neu zu werden. Ich könnte alleine existieren. Darin finde ich Trost aber nicht Wachstum. Diese Art von zurückgezogenem Komfort ist eine Form der Stagnation und niemand trinkt aus einem stehenden Wasserbecken. Also möchte ich ein reißender Fluss sein.“

Für den Song, der mit einem Video daherkommt, das Yoke Lore an einem Schlagzeug in der puren Natur zeigt, hat dieser übrigens mit dem Musiker und Songwriter Wrabel zusammengearbeitet. Letzterer war schon als Co-Writer für so bekannte Namen wie Kesha, die Backstreet Boys und Tori Kelly tätig. „Shock Flesh“ ist auf jeden Fall hörenswert!

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