Vor drei Jahren kam ihr Debütalbum „Infinite Games“ heraus – jetzt haben die Londoner Synthie-Newcomer Zola Blood mit „Two Hearts“ eine neue EP am Start. In drei Jahren kann sich so einiges tun, wie das vier Tracks starke Werk zeigt. Bei dem Quartett hat sich in dieser Zeit nämlich eine musikalische Entwicklung hin zu einem dichteren Elektro-Sound vollzogen. Das heißt aber nicht, dass dieser deswegen irgendetwas an seiner stimmungsvollen Ausrichtung verloren hätte – im Gegenteil.

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Inhaltlich beschäftigt sich „Two Hearts“ mit Veränderung und Zeitkonzeption und dem damit einhergehenden Abschied vom Alten. Diese Themen kommen auch nicht von ungefähr. Zola Blood haben sich in den drei Jahren seit ihrem Debütalbum nämlich nicht nur musikalisch verändert, sondern ein paar von ihnen sind auch Väter geworden. Es ist also nicht verwunderlich, dass sich das auch in den Inhalten ihrer Songs widerspiegelt.

„Silver Soul“ stellt die neueste Auskopplung aus der EP dar, die sich durch einen düsteren, stark atmosphärischen, ja fast schon hypnotischen Sound auszeichnet – inklusive dramatischer Steigerung zum Ende des Songs hin und getragen von dem markanten Falsett-Gesang von Frontmann Matt Guest. Via ,WithGuitars’ verriet die Band zu dem Track: „,Silver Soul’ handelt von einem letzten Abschied an eine Zeit oder einen Ort, wenn man aus diesem herausgewachsen ist und man weiß, dass es Zeit ist, sich zu ändern.“ Unbedingt hörenswert!

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