Ally Ahern: „Sirens“ als wunderschön melancholische Verarbeitung eines Traumas

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„Ein gebranntes Kind scheut das Feuer“ heißt ein Sprichwort, welches als große Überschrift über dem wunderschönen melancholischen neuen Track „Sirens“ von Ally Ahern stehen könnte.

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Die vielversprechende Newcomerin aus Los Angeles hat bereits Songs für so bekannte Namen wie (unter anderem) Kylie Minogue und Tove Styrke geschrieben. Jetzt soll es aber für sie selbst ins musikalische Rampenlicht gehen, wobei sie erst vor Kurzem ihre Debütsingle „STIRCRAZY SLAPHAPPY“ veröffentlichte. Die widmet sich der Thematik, ein/e Außenseiter*in zu sein, kommt frech und poppig-düster daher und sollte auch alle Fans von AVIVA ansprechen.

Mit ihrem neuen gefühlvollen und verletzlichen Werk „Sirens“, das insbesondere auch auf akustische Gitarren und Streicher setzt, beweist Ally Ahern jetzt schon ihre musikalische Vielseitigkeit. Zudem kommt deren glasklare, klingende Stimme bei dem Track voll zur Geltung.

Inhaltlich geht es bei „Sirens“ um den Versuch, wieder zu vertrauen und Nähe zuzulassen, wenn man zuvor schlechte Erfahrungen damit gemacht hat, also um das Verarbeiten eines Traumas. Einem TikTok-Video der talentierten Künstlerin zufolge scheint dabei möglicherweise „sexuelle Gewalt“ auf irgendeine Weise eine Rolle gespielt zu haben. „Sirens“ von Ally Ahern ist unbedingt hörenswert!

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