Augustine: „Picking Up Speed“ als träumerische aber auch angsteinflößende Reise

Der 22-jährige Sänger Augustine wird – völlig zu Recht – als einer der vielversprechendsten Newcomer gehandelt, die Schweden derzeit zu bieten hat. Von der großen Qualität seiner Musik zeugen bereits seine Debütsingle „Luzon“ und dessen Nachfolger „A Scent of Lily“ – beide auch auf seiner fünf Tracks starken „Wishful Thinking“-Debüt-EP zu finden, die im Juni letzten Jahres erschien.

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Als musikalische Einflüsse gibt Augustine dabei Künstler wie Foster the People, Jamie xx und Lana Del Rey an. Ein neues, wieder außerordentlich gut gelungenes Resultat seines romantischen Indie trifft auf Electronica-Sounds gibt es jetzt in Form seiner neuen Single „Picking Up Speed“.

Auf den markanten Falsett-Gesang des jungen Talents muss man auch hier wieder nicht verzichten. Außerdem bietet „Picking Up Speed“ unter anderem durch den Einsatz echoartiger Trompeten sowie einer Orgel-Melodie eine träumerische und hymnische Atmosphäre.

Inhaltlich geht es bei dem Track darum, sich seine eigene kleine Welt mit einer ganz besonderen Person aufzubauen aber auch der Angst davor, dass alles wieder zusammenbricht so Augustine gegenüber ,We All Want Someone To Shout For’. Er erklärte: „[…]. Aber egal wie gut es ist, du befürchtest, dass es jeden Moment kaputt gehen könnte. Je mehr man gewinnt, desto mehr kann man verlieren. Zusammen mit [einer Person] schnell voranzuschreiten, die für einen die Welt bedeutet, kann die angsteinflößendste Sache sein.“ „Picking Up Speed“ sollte man seinen Ohren auf jeden Fall gönnen!

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