clovo: „Girls“ als selbstbewusstes inspirierendes Debüt

Foto: Dominic Gould

Mit clovo (aka Chloe Magee) tritt eine vielversprechende australische Newcomerin auf die musikalische Bildfläche, die gleich mit ihrem Debüt eine klare Haltung einnimmt. Ihre erste Veröffentlichung „Girls” präsentiert sich düster, verführerisch und vor allem selbstbewusst, denn es wird dabei Position gegen sexuelle Übergriffe auf Frauen und gegen Diskriminierung bezogen.

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Passenderweise wurde der Track dann auch am 8. März, dem internationalen Frauentag geschrieben, so clovo. Inspiriert wurde sie dabei von Künstlerinnen wie Grimes, Mia Rodriguez und Billie Eilish, wie sie weiter verriet: „Ich hörte [die] oft zu der Zeit und fühlte mich empowered, Teil dieser Revolution von Frauen zu sein, die ihre Meinung sagen. Ich fühle mich immer inspiriert, wenn ich Lieder von Frauen höre, die mit ihrer Musik Stellung beziehen und ich wollte dasselbe tun und hoffentlich andere Frauen inspirieren.”

Im dazugehörigen Video zu „Girls” wird „die Toxizität einer von Männern dominierten Kultur [gezeigt]”, wobei der Clip „in einem dystopischen Paralleluniversum [spielt], in dem Frauen Männern unterworfen sind.” Die Musikerin stellt eine Gefangene dar, die versucht, zu fliehen, nur um erneut gefangen und wieder an ihren „Platz” in der Gesellschaft gebracht zu werden, wie diese dazu erklärte. Auf jeden Fall hörens- und sehenswert!

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