Elliot Lee: „Mess Boy“ denkt gar nicht daran, sich fertig machen zu lassen

Foto: YouTube; Concept and art by Elliot Lee

Die aufstrebende Newcomerin Elliot Lee aus Brooklyn gehört in die Kategorie junger musikalischer Talente, die nicht nur vielseitig sind, sondern auch keine Angst davor haben, Missstände ganz direkt zu benennen. Obwohl sich ihre Fanbase als die „Bubblegum army“ bezeichnet, ist ihre Musik weit davon entfernt, einem nichts aussagenden „Bubblegum“-Faktor zu entsprechen.

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Das beweisen Tracks wie das schon vorgestellte „Dirt“ und auch wieder ihre neue Dark-Pop-Single „Mess Boy“. Bei der handelt es sich um einen autobiografischen Track, wie man via dem ,Rival-Magazin LA’ erfahren darf. Darin beschreibt Elliot Lee eine unerfreuliche Erfahrung in ihrem Leben, als ein früherer Künstlerkollege seine Machtposition ihr gegenüber mit Mobbing und Manipulation ausnutzte und sie dadurch kontrollieren wollte.

Wie der verspielte, selbstbewusste und dabei sehr eingängige Chorus von „Mess Boy“ vermittelt, lässt die Musikerin sich solch eine Behandlung völlig zu Recht nicht gefallen und sich noch weniger in eine Opferposition drängen. Letzteres bringt sie außerdem auch durch ihre energischen Hip-Hop-Parts im Song zum Ausdruck.

Das dazugehörige animierte Lyric-Video greift die musikalische Story in der Weise auf, indem es ein junges Mädchen zeigt, welches in der U-Bahn von einer schattenhaften gruseligen Figur verfolgt und belästigt wird. „Mess Boy“ von Elliot Lee ist unbedingt hörenswert!

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