Freddie Mercer: „Place in the Sky“ oder: powervoll gegen Angst und Frustration

Foto: Harry Clarke

Pandemie-Song, die Zweite gibt es mit dem neuen Track „Place in the Sky“ des Indie-Rock-Newcomers Freddie Mercer aus Somerset, England. Es trifft sich gut, dass der Sänger und Songschreiber, den es in dieses Genre gezogen hat, der aber ursprünglich aus dem klassischen Bereich kommt unter anderem auch den angesagten britischen Indie-Rock-Shootingstar Sam Fender als Inspiration nennt.

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Weiter ist seine „reflektierende, offene und ehrliche“ Musik – wie er diese selbst beschreibt – ebenso von nicht weniger namhaften Künstlern wie Radiohead, Coldplay und Tom Odell geprägt. „Place in the Sky“ stellt nach der ebenfalls empfehlenswerten Debütsingle „Tide“ die insgesamt zweite Veröffentlichung von Freddie Mercer dar, die eine Kostprobe dieser Mischung gibt.

Entstanden ist das Werk dabei „im Lockdown auf dem Piano“ wie er verriet und „repräsentiert die Angst und Frustration, die ich zu dieser Zeit empfand. Es begann als Thom-Yorke-artiger Gesang zu einigen druckvollen Klavierakkorden mit hartem Anschlag und dann legte ich es meinem Toningenieur/Co-Produzenten vor und wir haben es mit der Band im Studio ausgearbeitet […].“ Das Resultat ist ein hörenswerter Song plus eingängigem Chorus, der den negativen Gefühlen Energie, Kraft und Power entgegensetzt!

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