Jessie Murph: „Pray“ als berührendes Must-Hear-Werk

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Eine reif klingende rauchig-kratzige Stimme, Texte, die Geschichten aus dem echten Leben erzählen, die dabei weniger leicht verdauliche Themen wie beispielsweise (Cyber-)Mobbing, Depressionen oder die Falschheit sozialer Medien anpacken und dabei gerade heraus sind, musikalische Vielseitigkeit, das Spielen diverser Instrumente wie Piano, Gitarre und Ukulele – das alles und noch viel mehr vereint sich in der Musik der aufstrebenden, gerade mal (nun) 17-jährigen amerikanischen Newcomerin Jessie Murph. Die in Nashville geborene Künstlerin wurde hier zuvor mit ihrer bereits sehr vielversprechenden Debütsingle „Upgrade“ vorgestellt. 

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„Taschentücher heraus!“ heißt es bei ihrem wirklich beeindruckenden emotionalen und verletzlichen neuen Piano-balladigen Werk „Pray“. Das wird von der aus einer Musikerfamilie kommenden jungen Sängerin und Songwriterin nämlich insbesondere im Chorus mit so viel Leidenschaft vorgetragen, dass der ein oder andere dabei durchaus eine Träne (oder auch mehrere) verdrücken könnte.

Außerdem bietet der Text des Songs diverse Auslegungsmöglichkeiten, so dass sich so einige mit ihrer ganz individuellen, für sie stimmigen Interpretation darin wiederfinden und sich damit identifizieren können – mag es das Thema mentale Gesundheit sein, dasjenige einer schwierigen Beziehung oder anderes. Wie man den Inhalt des Stücks auch immer für sich selbst auslegt, eines bleibt für alle „Versionen“ gleich: „Pray“ von Jessie Murph ist so etwas von UNBEDINGT hörenswert!

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