Hätte sich die tragische Liebesgeschichte von Romeo und Julia im heutigen digitalen Zeitalter anders entwickelt? Diese Frage behandelt das hymnisch-träumerische neue Werk „nite swim“ der schon vorgestellten Sängerin und Songschreiberin Luna Shadows aus Los Angeles. Es stammt aus ihrem Album „Digital Pacific“, das am 12. Februar erscheint.

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Wie die Musikerin zum Hintergrund des Songs gegenüber ,glamglare’ feststellte, sei die Tragödie auf ein „absurdes Missverständnis [zurückzuführen], das man 2021 so leicht hätte vermeiden können.“ So leicht aber vielleicht doch nicht, denn bei der heutigen schnellen digitalen Kommunikation ist nicht immer gesagt, dass die Beteiligten tatsächlich auch das Gleiche verstehen. Und überhaupt: „Obwohl wir uns in einer Zeit der sofortigen und exzessiven Kommunikation befinden, haben Depressionen bei Jugendlichen, Suizid und allgemeines Unglücklichsein stark zugenommen“, so die Künstlerin.

Sie ergänzte: „Dieses Lied tarnt sich als euphorisch, wirft aber unterschwellig einige ziemlich dunkle Fragen bezüglich der Technologie und unserer geistigen Gesundheit auf.“ „nite swim“ von Luna Shadows kombiniert also etwas zum Nachdenken mit etwas angenehm Melodischen für die Ohren. Auf jeden Fall hörenswert!

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