Stevie Bill: „The Boy Who Cried Love“ über Frösche, Prinzen und „glücklich bis ans Ende“ – jetzt echt?

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Ist der Prinz auf dem weißen Pferd noch nicht erschienen? Wurde so mancher Frosch geküsst aber die wundersame, heiß ersehnte Verwandlung zum Prinzen ist bisher immer ausgeblieben? Dann ist genau die richtige Zeit für den ansteckenden neuen Pop-Kracher „The Boy Who Cried Love“ der 23-jährigen niederländischen Newcomerin Stevie Bill gekommen.

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Alle hoffnungslosen und nie belehrbaren Romantiker*innen müssen beim Anhören des Songs ganz stark sein. „The Boy Who Cried Love“ serviert nämlich die harte und völlig ungeschminkte Realität und das vollkommen ohne irgendwelche Düsterheit im Sound. Und diese „eiskalte“ Wirklichkeit lautet: Manchmal – und das immer öfter – läuft das Leben und insbesondere die Liebesangelegenheiten eben doch nicht so, wie in den Märchen dargestellt. Da muss Frau auch schon mal selbst „ihren Mann stehen“ und „sich selbst retten“.

Oder wie Stevie Bill via ,Alfitude’ selbst dazu verlauten ließ: „Ich bin mit dem Anschauen und Lesen perfekter Liebesgeschichten über Frösche, die sich in Prinzen verwandeln und mit ,sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende’ aufgewachsen.“

Sie fuhr fort: „,The Boy Who Cried Love’ handelt davon, wie das Märchen ruiniert wird, von einem Prinzen, der sich als Frosch entpuppt und einem Swimmingpool voller Lügen. Es geht um eine Zeit, in der ich an ein Happy End glaubte, aber ich lernte, dass alles eine Fabel war. Ein Herzschmerz-Song, aber mit Shrek-Vibes.“ Auf jeden Fall hörenswert!

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