Tom A. Smith: „Never Good Enough“ als neuer Ohrwurm vom „nächsten großen Ding“ in der Musik

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„Er/sie klingt sehr reif für sein/ihr Alter“ erscheint manchmal vielleicht wie eine schnell dahingeschriebene „Floskel“ aber Tatsachen muss man einfach als solche benennen. Und dass der jetzt (gerade mal) 18-jährige britische Newcomer Tom A. Smith mit einem Musikstil wie auch einer Stimme aufwarten kann, die sehr reif für sein junges Alter klingen, sollte doch wohl – auch für „nicht promovierte Musikexperten“ – unstreitig sein.

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Damit überzeugte er bereits in seiner Debütsingle „Wolves“ und dem hier zuletzt vorgestellten Werk „Could I Live With Being Fake?“. Auch in niemand Geringerem als Elton John scheint Tom A. Smith übrigens – neben Künstlern wie schon Morrissey und Nile Rodgers – einen weiteren prominenten Fan gefunden zu haben. Dieser kündigte ihn in seinem ,Rocket Man’-Podcast nämlich als das „nächste große Ding“ in der Musikszene an.

Dessen musikalische Reife kommt auch nicht von ungefähr. Das aufstrebende Talent, das mit nur 11 Jahren (!) schon beim renommierten Glastonbury-Festival auftrat und mittlerweile bereits zusammen mit Namen wie Sam Fender und Catfish and the Bottlemen auf der Bühne stand, gibt nämlich unter anderem ikonische Bands wie The Smiths und The Cure als große Einflüsse an. Das verriet Tom A. Smith in einem Interview mit dem britischen ,Far Out’-Magazin. Nicht gerade der für heutige Verhältnisse typische Musikgeschmack eines 18-Jährigen…

Gerade ist die wieder überzeugende neue Single „Never Good Enough“ des aufstrebenden Newcomers herausgekommen, die sogar mit einem Saxophon-Solo aufwartet. Weiterhin bleibt dazu nur zu sagen: „U-hu-hu-hu-hu“. Spaß beiseite aber wenn es etwas gibt, das man an diesem Werk garantiert nicht bemängeln kann, dann eine mögliche fehlende Eingängigkeit.

Und wer kennt es nicht: manchmal versucht man bestimmte Dinge so oft und so sehr und trotzdem führen sie nicht zum gewünschten Erfolg. Was man auch probiert, es ist „nie gut genug“ – der Songtitel lässt grüßen. Bei „Never Good Enough“ scheint der Protagonist des Tracks dann auch so sehr zu versuchen, mit dem, was er tut eine andere Person zufriedenzustellen – was aber offensichtlich nicht gelingt. Sollte man unbedingt gehört haben inklusive „Achtung, Ohrwurm“-Warnung!

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