Aaron Smith: „Giving Up“ oder: manchmal darf es halt nicht sein

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Ein wenig Lewis Capaldi und noch viel mehr Coldplay kann man aus der neuen Single „Giving Up“ des schottischen Newcomers Aaron Smith heraushören. Und natürlich das Wichtigste: ganz viel Gefühl, insbesondere dann, wenn mit einem melancholischen Falsett-Gesang eine Liebesbeziehung verarbeitet wird, die dann doch nicht sein sollte.

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Schon seine Debütsingle „Unspoken“ aus dem Jahr 2019 begeisterte mit großen Emotionen und Aufrichtigkeit. Auch darauf folgende Stücke wie zuletzt das wunderschöne „Nocturnal“ setzten den Fokus besonders auf die authentische Vermittlung tiefster innerer Gefühle. Und seine emotionale Musik scheint mit bis dato über 70 Millionen Streams auch ins Herz nicht weniger Hörer*innen zu treffen.

Zum Hintergrund seiner neuen Single „Giving Up“ verriet Aaron Smith gegenüber dem britischen ,Wonderland’-Magazin: „Der Song handelt von dem Versuch, über jemanden hinwegzukommen. Trotz aller Verletzungen und Schmerzen, die man sich vielleicht gegenseitig zugefügt hat, kann man trotzdem nicht getrennt voneinander sein und man ist immer noch wahnsinnig verliebt aber schlussendlich muss die Beziehung enden. Das ist etwas, von dem ich sicher bin, dass viele Leute Schwierigkeiten hatten, es durchzustehen. […].“ Das dazugehörige Video setzt die Story passend in Szene. Song und Clip sind auf jeden Fall hörens- und sehenswert!

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