Darla Jade: „Can’t Run Forever“ mit ansteckendem Synthpop und ohne wegzurennen

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Manche Probleme haben es leider so an sich, dass sie sehr hartnäckig sind. Da kann man noch so ausdauernd und mit sämtlichen Tricks probieren, das Weite vor ihnen zu suchen. Mit einem verschmitzten „Hallo“ melden sie sich an der nächsten Ecke dann doch immer wieder zurück.

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Da scheint es doch angenehmer und stressfreier zu sein, sich einer Sache gleich direkt zu stellen, als ein ständiges Wettrennen à la „Hase und Igel“ zu veranstalten, bei dem man am Ende immer nur verlieren kann.

So denkt wohl auch die aus (wie Robbie Williams) Stoke-on-Trent, England stammende aufstrebende Newcomerin Darla Jade – jedenfalls, wenn man ihrem ansteckenden neuen Elektropop-Track „Can’t Run Forever“ Glauben schenken darf. Produziert ist der von dem in London lebenden und hier schon vorgestellten Barock-Pop-Duo Gold Spectacles. Das starke Werk ist zugleich auch der Nachfolger von Darla Jades ebenfalls sehr empfehlenswerten Vorgänger-Single „Glitch In The Matrix“.

Mit dem Inhalt von „Can’t Run Forever“ dürfte sich dann wohl auch der ein oder andere bestimmt sehr gut identifizieren können. Via dem britischen ,Wordplay’-Magazin ließ die Musikerin – die auch als Songwriterin für andere Künstler wie (unter anderem) das britische DJ-Duo Gorgon City tätig war – hierzu verlauten: „Letztes Jahr war bei mir eine Menge los und ich habe erkannt, dass ich dazu neige, meine Gefühle zu unterdrücken und im Grunde vor meinen Problemen wegzulaufen, daher dreht sich in diesem Song alles darum, dass ich das anspreche und versuche, mich dazu zu bringen, den Dingen ,ins Gesicht zu sehen’ während einen alles ,schlussendlich einholt’.“ „Can’t Run Forever“ von Darla Jade ist unbedingt hörenswert!

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