Frida Sundemo: „Flashbacks & Futures“ als Feuerwerk aus brillantem orchestralen Synthpop

Heute (6. Oktober) kommt das internationale Debütalbum „Flashbacks & Futures“ von der bereits vorgestellten Newcomerin Frida Sundemo heraus.

               Courtesy of Cosmos Music 

Es gibt derzeit wohl niemanden, auf den der Begriff „Synthpop-Prinzessin“ besser zutreffen würde als auf die unglaublich talentierte schwedische Künstlerin (wenn sie denn so betitelt werden möchte).

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Das 14 Songs starke Werk ist nämlich von wunderschönen dramatisch-melancholischen Elektropop-Tracks dominiert und kommt überwiegend in hohem Tempo daher. Die Stücke sind sehr orchestral und cinematisch inszeniert – alles umrahmt von der zarten gehauchten Stimme von Frida Sundemo, die ihnen etwas der Welt entrücktes verleiht.

Den sehr starken Eröffnungssong der Platte, die übrigens vom Weltall inspiriert ist und laut der Künstlerin „ein wenig wie ein Soundtrack zu einem Sci-Fi-Film“ anmuten soll, bildet dann auch der Titeltrack „Flashbacks & Futures“. Dieser erinnert an die Pet Shop Boys und weckt sofort die Vorfreude auf die weiteren Werke auf dem Album. Dabei enttäuscht die Musikerin auch bei keinem einzigen Track und hält das hohe Tempo mit Songs wie „We Are Dreamers“, „Islands“, „Forever Us“ oder „Violent“ (feat. Loney Dear) aufrecht.

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Diese Geschwindigkeit wird aber in regelmäßigen Abständen von mehr ruhigeren Stücken in Form von „It’s OK“ (bekannt aus ‚Teen Wolf’), „Circles“ oder „Keep An Eye On Me“ (bekannt aus ‚Grey’s Anatomy’) unterbrochen. Diese sind dann auch von einer Mischung aus Synthpop-Klängen und „echten“ Instrumenten wie Piano und Streichern gekennzeichnet. Mit der gefühlvollen melancholischen Akustikballade „Astronaut“ (nur mit Klavier- und Violinenbegleitung), dem letzten Song des Albums, wird zum Schluss schließlich endgültig das Tempo herausgenommen.

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Als persönliche Favoriten sollen hier die Songs „Flashbacks & Futures“, „It’s OK“, „Gold“ und „Violent“ (feat. Loney Dear) hervorgehoben werden.

Fazit: Wer Fan von grandiosem orchestralen Synthpop ist, der auch der Soundtrack eines Films sein könnte, ist mit „Flashbacks & Futures“ von Frida Sundemo garantiert an der richtigen Adresse und wird begeistert sein! Das Album ist auf iTunes und Spotify erhältlich.

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