Tomi Saario: Ohrwurm „Don’t Hurt Yourself“ mit besonderem Video

Seine Debütsingle „Just A Little“ manifestierte den finnischen Sänger und Songschreiber Tomi Saario bereits als hoffnungsvollen Pop-Newcomer, mit dem man unbedingt rechnen muss.

Jetzt hat er mit „Don’t Hurt Yourself“ den Nachfolge-Track herausgebracht, der wieder mit einer fröhlichen Gitarrenmelodie und gefühlvollem, ansteckendem Pop inklusive Ohrwurm-Chorus aufwartet. Im Song geht es dabei um die komplizierten Emotionen, die entstehen, wenn man jemanden will, der bereits vergeben ist.

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„Don’t Hurt Yourself“ als Titel könnte es außerdem auch nicht besser treffen, was den dazugehörigen, nicht ganz so alltäglichen Videodreh anbetrifft. Da musste Tomi Saario nämlich für die Aufnahmen im wahrsten Sinne des Wortes „Schmerzen“ auf sich nehmen, wie auch ein lustiges „Behind the Scenes“-Video auf YouTube beweist.

Wegen Corona wurde der Clip mit einer Kombination aus Skype und dem iPhone des Sängers (mit der Video-App Filmic Pro) aus der Distanz gefilmt. Dabei befand sich Tomi Saario in Helsinki, während er mit dem Berliner Videographen Max Motel zusammenarbeitete. Dieser führte die Regie und gab ihm Anweisungen, wobei der Sänger für ihn wiederum das Video-Footage uploadete, damit dieser es runterladen und Feedback geben konnte.

Ohne Blitz und Fotoausrüstung mussten sie das Video im Haus des Musikers strikt zwischen acht und neun Uhr morgens aufnehmen, als das perfekte Licht durch dessen Schlafzimmerfenster drang. Die Drehs gingen bis spät in die Nacht hinein, wobei Tomi Saario eine leere Klopapierrolle, ein Küchenhandtuch und eine aufsteckbare LED als Scheinwerfer benutzte – inklusive Kissenbezüge über den Lampen und Pappkartons an den Wänden, um das richtige Licht zu bekommen. Von nichts kommt halt bekanntlich nichts.

Dazu erklärte der Sänger: „Es hat Spaß gemacht aber es war definitiv nicht einfach. Einige der Positionen, die ich während der Drehs einnehmen musste, waren unglaublich unangenehm. Mein selbst gemachter Kameraständer (bestehend aus zwei Stühlen und einem Tisch) war nicht hoch genug, daher musste ich die meisten Aufnahmen in dieser unbehaglichen, halb gedrungenen Position machen und mein Bestes geben, um es mühelos erscheinen zu lassen. Jetzt tun meine Beine weh aber hoffentlich mögen es die Leute und lassen sich vielleicht sogar davon inspirieren.“ Von dem hörens- und sehenswerten Resultat von „Don’t Hurt Yourself“ sollte man sich unbedingt selbst überzeugen!

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