Electro-Pop

Fanny Wree: „Cry Girl“ mit selbstbewusster Kritik an Gender-Vorstellungen

„Wie hysterisch und peinlich ist DIE denn“ heißt es üblicherweise oft, wenn Frauen öffentlich ihre Wut zeigen. Weibliche Ausraster gelten als unattraktiv, wobei das...

CLOVES: „Sicko“ über eine gar nicht angenehme (zweite) Persönlichkeit

Manchmal ist man sich selbst der beste Feind wie in der Storyline des neuen Songs „Sicko“ der aufstrebenden australischen Newcomerin CLOVES (aka Kaity Dunstan)....

Lucy Daydream: „Blood“ oder: schweigen ist nicht immer einfach

Das aufstrebende Newcomer-Duo Lucy Daydream aus Denver möchte laut eigener Aussage die Pop-Welt mit etwas „sonderbarer Verrücktheit“ bereichern. Das zumindest tut die zuvor schon...

Robert Horace: „The Unknown“ oder: mutig in die ungewisse Zukunft

Es gibt Menschen, bei denen alles im Leben zur vollsten paradiesischen Zufriedenheit geregelt scheint. Meist ist dem jedoch nicht so. Und wenn dem so...

Little Luna: „therapy“ akzeptiert die vielen Versionen von sich selbst

Selbstreflexion mit dem Ziel, sein wahres Selbst zu finden – so könnte vielleicht die Überschrift über die Musik der spannenden Newcomerin Little Luna lauten....

Alex Frew: „Something To Hold Onto“ über mentale Gesundheit

Mit gerade mal (mittlerweile) 19 Jahren bringt der aufstrebende kanadische Newcomer Alex Frew in seinen Songs regelmäßig eine bemerkenswerte Tiefgründigkeit zum Ausdruck. Damit konnte...

Wilder Gray: „Let My Guard Down“ oder: die Mauer durchbrechen

Eine (emotionale) Schutzmauer um sich herum zu bauen geschieht nicht von heute auf morgen. Eine solche wieder niederzureißen ist mindestens genauso zeitaufwendig. Da weiß...

Luna Shadows: „nite swim“ ist viel mehr als „nur“ ein hymnisch-träumerisches Liebeslied

Hätte sich die tragische Liebesgeschichte von Romeo und Julia im heutigen digitalen Zeitalter anders entwickelt? Diese Frage behandelt das hymnisch-träumerische neue Werk „nite swim“...

Dayglow: „Close to You“ zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht

Was hat der Mensch? Erwartungen und Vorstellungen. Werden diese immer erfüllt? Nicht immer und das ist wohl eher häufiger der Fall. Insbesondere gerade dann,...

ROMES: „Drinking on My Own“ oder: manchmal ist alleine doch die bessere Gesellschaft

ROMES aus Toronto scheinen es offenbar verinnerlicht zu haben, auch schwierigere Themen in einem musikalischen Gute-Laune-Gewand zu präsentieren. Eine Beziehung, die ihrem Ende entgegensehen...
Anzeige